Menschabstinenz

DIY-Punkrock aus Ost-Berlin

„Menschabstinenz?! Da brat mir einer nen Storch und die Beine besonders knusprig, das fetzt!“

Chris Kotze (Kotzreiz)

„Endlich wieder ’ne Punkband ohne Finger im Arsch!“

FlowExotic (Bluthund)

„Witzig, aber is mir zu hart.“

Dr. Martin Shittler (Die Shitlers)

„Ok, das ist stumpf. Das verspricht nichts Gutes.“

Totze Scholz (Beatsteaks)

„Teutonische Pimmelmusik mit pseudosubkulturellem Hintergrund und Hooligan-Gegröhle.“

Archi Alert (Terrorgruppe)

„Wow, das ist wirklich rough. Ich liebe es!“

Fabi (Ox-Fanzine)

„Genau so ’ne Mucke hab ich gehört, als ich noch ’nen Iro hatte. Heute hab ich keinen Iro mehr aber will weiter genau so ’ne Mucke hören!“

Toifel (Berliner Weisse)

Was bisher so raus kam

Mensch… Wer?

Menschabstinenz ist das Musikprojekt von Matzilla Kong mit wechselnder Besetzung.

Der Name ist Programm, denn Matzilla ist nicht für Zwischenmenschliches gemacht.

Bisher entstanden Songs u.A. mit Olli Bockmist (Ferris, Band ohne Anspruch), Toifel (Berliner Weisse), Roischi (ehm. The toten Crackhuren im Kofferraum (The TCHIK), Egotronic und Kuckmaich), Steppo (Hochstarter, Stereotanzorchester und ehem. Knallfrosch Elektro), Egotronic und Banda Comunale.

Menschabstinenz, das ist Deutschpunk, der sich nicht nur gewaschen hat, sondern auch sonst mitten im Leben steht. Was will man mit rund 40 Lenzen auf dem Buckel auch nur von Partys, Skateboards und Straßenschlacht singen, wenn man verheiratet ist, Kinder zu versorgen, Arbeit, Haus und Hof und eine Steuererklärung an der Backe hat? Glaubt einem doch eh keine Sau mehr.

Menschabstinenz ist too old to die young – oder – froh, nicht mehr jung sein zu müssen.

Gegen Nazis! Feingeistig. Umgänglich. Charmant. Kreativ.